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Wer Steuern zahlen soll oder Steuerrecht anwenden will, bestimmt - bewußt oder unbewußt - seinen "Standort" zwischen folgenden Polen:
  • Steuern als "Zusatzabgabe für Denkfaulheit"?
  • "Jedem das Seine auferlegen"?
Klaus Tipke, der Nestor der deutschen Steuerrechtswissenschaft, konkretisiert "Jedem das Seine" so: "Die gerechte Verteilung der Gesamtsteuerlast auf die einzelnen Bürger ist ein Imperativ der Ethik und "es ist die vornehmste Aufgabe eines Rechtsstaates, für gerechte Regeln zu sorgen, sie durchzusetzen und seine Bürger vor Unrecht zu schützen."